St. Albani Göttingen

Herzlich willkommen in der ältesten Kirchengemeinde der Stadt Göttingen! Seit über 1000 Jahren erleben Menschen in St. Albani Gottes Nähe, finden Kraft und spüren Gemeinschaft, die trägt.

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Albani-Glocken läuten zum Advent!

Die beiden kleineren der neuen Albani-Glocken, es' und g', werden zum 28. November aus der Gießerei geliefert und ab 9 Uhr morgens mit einem großen Kran in den Turm gehoben. Im Glockenstuhl, der schon seit einiger Zeit fertiggestellt ist, müssen sie dann aufgehängt und mit Stromanschluss für die Läutemaschinen versehen werden. Das bedeutet, dass auch die Turmuhr von Albani wieder die Zeit anzeigen wird. 
Diese Arbeiten sollen bis zum darauf folgenden Wochenende abgeschlossen sein, so dass die beiden Glocken zum 1. Advent geläutet werden können. Die Albanigemeinde wird dies mit einem Glockenweihe-Gottesdienst ab 10 Uhr feiern. 

Besonders klein sind die kleineren der vier neuen Albani-Glocken mit einem unteren Durchmesser von ca.1,40m bzw. 1,14 m nicht. Jede von ihnen wiegt etwa eine Tonne, die größere etwas mehr, die kleinere etwas weniger. Die beiden großen und tiefen Glocken müssen, nach misslungenem Guss, im Frühjahr 2018 neu gegossen werden. Sie sind mit einem unteren Durchmesser von 1,80m bzw. 1,60 m größer als ihre beiden kleinen Schwestern. 

Nach vier Monaten glockenloser Zeit freut sich die Albanigemeinde, dass sie nun mit Advent und Weihnachten wieder, zusammen mit den anderen Glocken der Stadt, vom Turm zum Gottesdienst rufen und die Zeit anschlagen lassen  kann. 
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Bild: Benary

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„Eine andere Flughöhe …“

1. Platz beim Gemeindebriefpreis für „Kirche für die Stadt“

Unverhofft kommt nicht oft, aber wenn, dann kann es das Herz so richtig erwärmen. Und so ging es der Redaktion von „Kirche für die Stadt“, dem Gemeindebrief der lutherischen Innenstadtkirchen St. Albani, Corvinus, St. Jacobi, St. Johannis, St. Marien und Thomas in Göttingen. Am 17.11.2017 wurde „Kirche für die Stadt“ auf der feierlichen Verleihung des erstmals vergebenen Gemeindebriefpreises mit Platz 1 unter 188 Einsendungen für den Wettbewerb ausgezeichnet, den die Landeskirche im Sommer 2017 für alle Gemeinden ihres Bereichs ausgeschrieben hatte. Platz 1! Welch eine Überraschung! Damit hatte bei allem grundsätzlichen Stolz auf das vierteljährlich erstellte Produkt „Kirche für die Stadt“ niemand der an der Erstellung des Magazins Beteiligten gerechnet. Ein Sonderpreis ... ja, vielleicht ..., aber Platz 1??!!

Gegen Mittag hatte sich die Delegation aus Göttingen auf den Weg zum Forum des Madsack Mediencenters in Hannover gemacht, das Gastgeber für die Verleihungszeremonie war. Landesbischof Ralf Meister begrüßte die aus allen Teilen der Landeskirche angereisten Vertreterinnen und Vertreter der zehn ausgewählten Gemeindebrief-Preisträger. Sieben Sonderpreise (u. a. für Andacht, Themen, Format, Fotos, Jugend) wurden vorab vergeben, ehe die drei Hauptpreise verliehen wurden. Das muss man einmal im Leben miterlebt haben! Auch wenn es hier beileibe nicht um den Adolf-Grimme-Preis, den Deutschen Buchpreis oder um einen der anderen im Fokus der Öffentlichkeit stehenden Preise ging: Die aufsteigende Spannung bis hin zur Vergabe des 2. Platzes – denn dann war klar, was für uns vorgesehen war – ist ein fast unteilbares Ereignis. 

Hendrik Brandt, Chefredakteur der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung, die im Madsack Mediencenter hergestellt wird, hatte in seiner Laudatio hervorgehoben, dass „Kirche für die Stadt“ grundsolide sei, nicht antiquiert, aber auch nicht überkandidelt, klar im Layout, die Texte würden gut präsentiert. „Kirche für die Stadt“ sei „wunderbar gemacht“, im buchstäblichen Sinne „ausgezeichnet“.

 „Eine andere Flughöhe“ als anderen Magazinen bescheinigte Hendrik Brandt dem Gemeindebrief „Kirche für die Stadt“. Vielen Dank! Eingedenk des tragischen Schicksals des Ikarus will die Redaktion von „Kirche für die Stadt“ aber auch künftig fein ordentlich am Boden bleiben, bei den Leserinnen und Lesern, für die dies alles gemacht wird und die sich schon jetzt auf die nächste Ausgabe freuen können. 

Superintendent Friedrich Selter gehörte zu den ersten Gratulanten. Er beglückwünschte das Redaktionsteam zu dieser Anerkennung. Sie sei Bestätigung dafür, dass sich sorgfältige Redaktionsarbeit und gekonnte Aufmachung lohne. „Ich selbst habe schon viele positive Rückmeldungen auf Artikel und Themen des Magazins erhalten. Mein Eindruck ist, dass Veranstaltungen, die in 'Kirche für die Stadt' beworben werden, besser besucht sind als andere.“ Siehe hierzu auch den Beitrag von Andreas Overdick: https://kirchenkreis-goettingen.wir-e.de/aktuelles

Und die freudigen Mailbotschaften der Redaktionsmitglieder, die nicht zur Preisverleihung mitfahren konnten, häuften sich ob der überraschenden Botschaft aus Hannover schon während der Rückfahrt und bis tief in die Nacht hinein.

Im Folgenden finden Sie Fotos von der Preisverleihung und außerdem einen Link auf einen Artikel über den Besuch einer Redakteurin der Landeskirche während der Redaktionssitzung von „Kirche für die Stadt“ vom 8. November 2017, mittels dessen Sie sich einen Eindruck von der Arbeit des Redaktionsteams um die Chefredakteure Martin Hauschild und Harald Storz machen können.

http://www.landeskirche-hannovers.de/evlka-de/presse-und-medien/frontnews/2017/11/17 

Über die Preisverleihung in Hannover am 17.11.2017 berichteten auch das Göttinger Tageblatt:

http://www.goettinger-tageblatt.de/Goettingen/Gemeindebrief-Kirche-fuer-die-Stadt-Goettingen-ausgezeichnet

und die Hannoversche Allgemeine Zeitung:

http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Die-Landeskirche-Hannover-hat-die-besten-Gemeindebriefe-ausgezeichnet

Beide Artikel sind im Internet allerdings nur für Abonnenten vollständig lesbar.

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Bild: Madsack

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Bild: Mitarbeiterrunde mit Diakon Wolfgang Ziehe hinter dem Fotoapparat

Dienstbesprechung

Jeden Dienstag um 8.30 Uhr trifft sich die Dienstbesprechungsrunde in der Küche neben dem Gemeindesaal. Dort wird die Arbeit der hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besprochen und geplant.

Der Dienstbesprechungsrunde gehören Pastor Martin Hauschild, Diakon Wolfgang Ziehe, Küster Willi Pöhls und Gemeindesekretärin Daniela Zilian an.

Am letzten Dienstagabend erweiterte sich die Dienstbesprechungsrunde um Sabine Padel, Leiterin der Kindertagesstätte, die neue Kantorin Dorothea Peppler, die Leiterin der Vorkonfirmandenarbeit Dorothee Ickler und Kirchenvorstandsvorsitzende Marianne Mühlenberg.

Ihnen gemeinsam ist es wichtig, gut voneinander Bescheid zu wissen, deswegen nahmen sie sich die Zeit, Dinge miteinander zu besprechen, die nicht nur unmittelbar mit der Arbeit in der St. Albani-Kirchengemeinde zusammenhängen.

Eine besondere Aktion der (großen) Dienstbesprechungsrunde wird im nächsten Jahr ein Mitarbeiterempfang am Ende des Sommers sein, bei dem eine große Zahl ehrenamtlich tätiger Gemeindeglieder zu einem geselligen Abend eingeladen und bewirtet werden sollen.

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Konfirmandenunterricht

Ein guter Start ist eine wichtige Voraussetzung für eine gelingende Konfirmandenzeit, damit sich ein positiver Kontakt entwickelt. "Der Ablauf des Gottesdienstes", "die St. Albani-Kirche", "das Kirchenmagazin" und "das Gesangbuch" sind die Themen, mit denen sich die 40 neuen Konfirmanden in den ersten Unterrichtsstunden beschäftigen. Diese kurzen Bausteine dienen dazu, in das gemeindliche Leben hineinzuführen.

Pastor Martin Hauschild und Diakon Wolfgang Ziehe versuchen, die Gestaltung der Stunden nahe am Alltag der jungen Menschen anzusiedeln.

Bild: Wolfgang Ziehe

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Die alten Glocken sind am Boden

dank perfekter Planung durch Herrn Ester vom Amt für Bau- und Kunstpflege, der Vorbereitung durch Glockenbauer und Zimmerleute und der ruhigen Hand des Kranführers ging der Abbau der alten Glocken reibungslos über die Bühne. Wie von Zauberhand schwebten sie aus dem Turm zur Erde.

Bild: Daniela Zilian

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Bereit zum Abtransport

Seit zwei Wochen beginnt der Gottesdienst ohne das vertraute Läuten. Die Glockenbauer haben die alten Glocken abgebaut und zum Abtransport vorbereitet. Am Freitag, 1. September wird ein Kran sie ab 9 Uhr aus dem Turm heben. Eine Glocke wird auf dem Friedhof Junkerberg ein neues Zuhause finden und bei Trauerfeiern läuten. Eine weitere wird als Erinnerung auf dem Kirchengelände aufgestellt.  
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Bild: privat

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Neue Ausgabe von Kirche für die Stadt

Reformation ist das Schwerpunktthema der neuen Ausgabe von Kirche für die Stadt. Sie finden Kirche für die Stadt entweder in Ihrem Briefkasten, als Auslage in unseren Kirchen oder online unter www.kirche-fuer-goettingen.de
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Bild: privat

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ALLEIN?

Seit Mitte Juni hingen an den vier lutherischen Kirchen der Göttinger Innenstadt große Plakate. Anfangs stand darauf nur ein einziges Wort: »ALLEIN?«...

In den folgenden Wochen wurde dieses Wort auf weiteren Plakaten erweitert. Seit Ende August hängen nun die vierten Plakate:

ALLEIN AUS GLAUBEN?

ALLEIN DIE HEILIGE SCHRIFT?

CHRISTUS ALLEIN?

ALLEIN AUS GNADE?

Darunter steht jeweils der Schriftzug »Eine Provokation der Evangelischen Kirche«.

Diese Plakatserie zum Reformationsjubiläum 2017 will zentrale Aussagen protestantischer Theologie ins Gespräch bringen. Nicht Kirchentüren werden  mit Thesen versehen, sondern Kirchenwände mit Bannern…

Der kommentarlosen Veröffentlichung der Plakate folgen darum im September und Oktober Gottesdienste in den vier lutherischen Innenstadtkirchen, in denen diese Provokationen entfaltet werden.

10. September, St. Albani:                                                                                 

ALLEIN AUS GLAUBEN – gegen die Moralisierung der Kirche

17. September, St. Johannis:                                                                           

ALLEIN DIE HEILIGE SCHRIFT – Konzentration oder Fundamentalismus?

1. Oktober, St. Marien:                                                                                           

ALLEIN AUS GNADE – gegen den Trend zur Selbstoptimierung

8. Oktober, St. Jacobi:                                                                                       

CHRISTUS ALLEIN – gegen religiösen Pluralismus?

Gerhard Schridde und Harald Storz

(Weiteres dazu in der aktuellen "Kirche für die Stadt", Ausgabe 20, Seite 4)
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Bild: Johannes Förster

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Konfirmanden willkommen

Dienstag, 16 Uhr im Gemeindehaus. Der Stuhlkreis ist voll bis auf den letzten Platz. 39. Jugendliche beginnen mit dem Konfirmandenunterricht und brechen auf zu einer Entdeckungsreise ins Land des Glaubens. Diakon Ziehe und ich freuen uns auf die gemeinsame Zeit und sind gespannt, was wir erleben und entdecken werden.
Am Sonntag, 20. August werden die neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden im Gottesdienst begrüßt. Dazu laden wir herzlich ein.  
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Bild: Johannes Förster

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Der Vorkonfirmandenunterricht beginnt!

Am Freitag, 18.8., startet der Vorkonfirmandenunterricht, 16.30 Uhr, Gemeindehaus. Noch sind einige Plätze frei!
Anmeldung und Infos: dorothee.ickler@web.de
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Bild: Ickler

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