St. Albani Göttingen

Herzlich willkommen in der ältesten Kirchengemeinde der Stadt Göttingen! Seit über 1000 Jahren erleben Menschen in St. Albani Gottes Nähe, finden Kraft und spüren Gemeinschaft, die trägt.

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Lebendiger Adventskalender

In der vorweihnachtlichen Hektik vergessen wir schnell, wie stimmungsvoll die Adventszeit sein kann. Deshalb möchten wir auch in diesem Jahr mit dem lebendigen Adventskalender dazu beitragen, die Vorweihnachtszeit besinnlicher zu erleben. Wir laden Sie herzlich ein, sich bei Liedern, Gebeten und Geschichten im Kerzenlicht gemeinsam auf Weihnachten einzustimmen. Allabendlich kommen wir um 18.00 Uhr vor den Häusern oder in den Gärten folgender Gastgeber zusammen.

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Bild: Bayer

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Farben des Advent

Familiengottesdienst für groß und klein am 2. Advent um 10 Uhr in St. Albani
mit Beate Quaas, Diakon Ziehe und Pastor Hauschild
anschließend: Waffelessen
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Bild: Privat

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Die neue Glocken sind da 

Am Dienstag sind die ersten beiden der neuen Glocken angekommen und wurden an der Kirche vom Glockenverein, Mitarbeitern, Kirchenvorstand, Ehrengästen und zwei Schulklassen der Albanischule begrüßt. Christoph Sartorius und Gisela Pfeiffer übernahmen das feierliche erste Anschlagen, und alle staunten über den klaren Ton und den langen Nachhall. Der Transport in luftige Höhe erfolgte reibungslos. Jetzt werden die Glocken in den neuen Glockenstuhl montiert. Am 1. Advent werden sie um 10 Uhr im Gottesdienst  geweiht, ab ca. 11.30 Uhr sind sie zum ersten Mal richtig zu hören.  

Bild: Benary

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Neue Ausgabe von Kirche für die Stadt

Die Advents- und Weihnachtsausgabe  von Kirche für die Stadt ist erschienen und wird ab sofort ausgeteilt. Sie finden Kirche für die Stadt entweder in Ihrem Briefkasten, als Auslage in unseren Kirchen oder online unter www.kirche-fuer-goettingen.de
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Bild: Benary

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Wanderfreizeit für Familienväter

„Mit Bibel und Rucksack“

Reifenwechsel, Elternabend, Einkaufen, Rasenmähen, Kindergeburtstag organisieren, im Job funktionieren, Beziehung und Freundschaften pflegen, Karriere machen und gesund bleiben…

Zwischen 30 und 55 passiert eigentlich alles gleichzeitig. Die „Rushhour des Lebens“ kostet richtig Kraft. Und trotzdem bleibt im „Hamsterrad des Alltags“ vieles auf der Strecke. Deshalb machen wir uns zusammen auf den Weg. Vom 18. – 23.06.2018 wollen wir mit Familienvätern in den Allgäuer Alpen wandern. 6 Tage gemeinsam unterwegs, von Hütte zu Hütte laufen, sich kennenlernen, den Kopf frei bekommen, die Welt von oben sehen, runterfahren und auftanken, mit der Bibel im Gepäck und Abendmahl am Gipfelkreuz.

Termin

18. – 23.06.2018

Preise und Leistungen

Diese Reise soll zum Selbstkostenpreis stattfinden, d.h. die letztendlichen Kosten sind z.B. davon abhängig was man sich „auf der Hütte“ leistet. Geplant ist die gemeinsame Reise von Göttingen nach Oberstdorf und zurück mit dem Zug oder im PKW/ Bulli.

Kosten vor Ort:

  • 40 – 60 €uro pro Übernachtung inkl. HP, zusammen ca. 200 – 300 €
  • Bus und Seilbahn: ca. 25 €uro
  • Reisekosten ca. 50 €uro
  • Anteil an der Gemeinschaftsverpflegung tagsüber 30 €uro

Zwecks Verbindlichkeit und Hüttenvorreservierung erbitten wir mit der Anmeldung eine Anzahlung i. H. v. 50 €uro.

Anforderungen

Wir planen Routen zu laufen, die normale Leute gut schaffen sollten. Man muss also nicht sehr sportlich sein, jedoch ist eine gewisse Schwindelfreiheit und Trittsicherheit schon wichtig. 5 – 6 Stunden Gehzeit am Tag sind unser Maßstab.

Teilnehmerzahl

10 - 15 Personen

Anmeldung

Gerne frühzeitig damit wir die Hütten reservieren können, spätestens jedoch bis zum 31.05.2017.

Ev. luth. St. Albani Gemeinde Göttingen
Pastor Martin Hauschild
Albanikirchhof 1A
37073 Göttingen
Tel: 0551 / 581 17
Martin_Hauschild@web.de 
 
und

CVJM Göttingen e.V.
Roland Elsas
Baurat-Gerber-Straße 2
37073 Göttingen
Tel. 0551-59582
Fax. 0551-3828639
elsas@cvjm-goettingen.de
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Bild: Elsass

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Albani-Glocken läuten zum Advent!

Die beiden kleineren der neuen Albani-Glocken, es' und g', werden zum 28. November aus der Gießerei geliefert und ab 9 Uhr morgens mit einem großen Kran in den Turm gehoben. Im Glockenstuhl, der schon seit einiger Zeit fertiggestellt ist, müssen sie dann aufgehängt und mit Stromanschluss für die Läutemaschinen versehen werden. Das bedeutet, dass auch die Turmuhr von Albani wieder die Zeit anzeigen wird. 
Diese Arbeiten sollen bis zum darauf folgenden Wochenende abgeschlossen sein, so dass die beiden Glocken zum 1. Advent geläutet werden können. Die Albanigemeinde wird dies mit einem Glockenweihe-Gottesdienst ab 10 Uhr feiern. 

Besonders klein sind die kleineren der vier neuen Albani-Glocken mit einem unteren Durchmesser von ca.1,40m bzw. 1,14 m nicht. Jede von ihnen wiegt etwa eine Tonne, die größere etwas mehr, die kleinere etwas weniger. Die beiden großen und tiefen Glocken müssen, nach misslungenem Guss, im Frühjahr 2018 neu gegossen werden. Sie sind mit einem unteren Durchmesser von 1,80m bzw. 1,60 m größer als ihre beiden kleinen Schwestern. 

Nach vier Monaten glockenloser Zeit freut sich die Albanigemeinde, dass sie nun mit Advent und Weihnachten wieder, zusammen mit den anderen Glocken der Stadt, vom Turm zum Gottesdienst rufen und die Zeit anschlagen lassen  kann. 
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Bild: Benary

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Ewigkeitssonntag in St. Albani

Der Volksmund nennt den letzten Sonntag vor dem Advent Totensonntag, denn in den Kirchen wird der  Verstorbenen gedacht. In St. Albani halten wir uns an den ursprünglichen Namen: Ewigkeitssonntag, denn der Tod ist für uns Christen nicht das Ende, sondern der Übergang in die Ewigkeit. Am 26. November feiern wir um 10 Uhr einen Abendmahlsgottesdienst. Die Kantorei wird singen und Konfirmanden werden für jeden Verstorbenen des letzten Jahres eine Kerze entzünden, als Erinnerung an das Versprechen Jesu: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfo
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Bild: Hauschild

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„Eine andere Flughöhe …“

1. Platz beim Gemeindebriefpreis für „Kirche für die Stadt“

Unverhofft kommt nicht oft, aber wenn, dann kann es das Herz so richtig erwärmen. Und so ging es der Redaktion von „Kirche für die Stadt“, dem Gemeindebrief der lutherischen Innenstadtkirchen St. Albani, Corvinus, St. Jacobi, St. Johannis, St. Marien und Thomas in Göttingen. Am 17.11.2017 wurde „Kirche für die Stadt“ auf der feierlichen Verleihung des erstmals vergebenen Gemeindebriefpreises mit Platz 1 unter 188 Einsendungen für den Wettbewerb ausgezeichnet, den die Landeskirche im Sommer 2017 für alle Gemeinden ihres Bereichs ausgeschrieben hatte. Platz 1! Welch eine Überraschung! Damit hatte bei allem grundsätzlichen Stolz auf das vierteljährlich erstellte Produkt „Kirche für die Stadt“ niemand der an der Erstellung des Magazins Beteiligten gerechnet. Ein Sonderpreis ... ja, vielleicht ..., aber Platz 1??!!

Gegen Mittag hatte sich die Delegation aus Göttingen auf den Weg zum Forum des Madsack Mediencenters in Hannover gemacht, das Gastgeber für die Verleihungszeremonie war. Landesbischof Ralf Meister begrüßte die aus allen Teilen der Landeskirche angereisten Vertreterinnen und Vertreter der zehn ausgewählten Gemeindebrief-Preisträger. Sieben Sonderpreise (u. a. für Andacht, Themen, Format, Fotos, Jugend) wurden vorab vergeben, ehe die drei Hauptpreise verliehen wurden. Das muss man einmal im Leben miterlebt haben! Auch wenn es hier beileibe nicht um den Adolf-Grimme-Preis, den Deutschen Buchpreis oder um einen der anderen im Fokus der Öffentlichkeit stehenden Preise ging: Die aufsteigende Spannung bis hin zur Vergabe des 2. Platzes – denn dann war klar, was für uns vorgesehen war – ist ein fast unteilbares Ereignis. 

Hendrik Brandt, Chefredakteur der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung, die im Madsack Mediencenter hergestellt wird, hatte in seiner Laudatio hervorgehoben, dass „Kirche für die Stadt“ grundsolide sei, nicht antiquiert, aber auch nicht überkandidelt, klar im Layout, die Texte würden gut präsentiert. „Kirche für die Stadt“ sei „wunderbar gemacht“, im buchstäblichen Sinne „ausgezeichnet“.

 „Eine andere Flughöhe“ als anderen Magazinen bescheinigte Hendrik Brandt dem Gemeindebrief „Kirche für die Stadt“. Vielen Dank! Eingedenk des tragischen Schicksals des Ikarus will die Redaktion von „Kirche für die Stadt“ aber auch künftig fein ordentlich am Boden bleiben, bei den Leserinnen und Lesern, für die dies alles gemacht wird und die sich schon jetzt auf die nächste Ausgabe freuen können. 

Superintendent Friedrich Selter gehörte zu den ersten Gratulanten. Er beglückwünschte das Redaktionsteam zu dieser Anerkennung. Sie sei Bestätigung dafür, dass sich sorgfältige Redaktionsarbeit und gekonnte Aufmachung lohne. „Ich selbst habe schon viele positive Rückmeldungen auf Artikel und Themen des Magazins erhalten. Mein Eindruck ist, dass Veranstaltungen, die in 'Kirche für die Stadt' beworben werden, besser besucht sind als andere.“ Siehe hierzu auch den Beitrag von Andreas Overdick: https://kirchenkreis-goettingen.wir-e.de/aktuelles

Und die freudigen Mailbotschaften der Redaktionsmitglieder, die nicht zur Preisverleihung mitfahren konnten, häuften sich ob der überraschenden Botschaft aus Hannover schon während der Rückfahrt und bis tief in die Nacht hinein.

Im Folgenden finden Sie Fotos von der Preisverleihung und außerdem einen Link auf einen Artikel über den Besuch einer Redakteurin der Landeskirche während der Redaktionssitzung von „Kirche für die Stadt“ vom 8. November 2017, mittels dessen Sie sich einen Eindruck von der Arbeit des Redaktionsteams um die Chefredakteure Martin Hauschild und Harald Storz machen können.

http://www.landeskirche-hannovers.de/evlka-de/presse-und-medien/frontnews/2017/11/17 

Über die Preisverleihung in Hannover am 17.11.2017 berichteten auch das Göttinger Tageblatt:

http://www.goettinger-tageblatt.de/Goettingen/Gemeindebrief-Kirche-fuer-die-Stadt-Goettingen-ausgezeichnet

und die Hannoversche Allgemeine Zeitung:

http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Die-Landeskirche-Hannover-hat-die-besten-Gemeindebriefe-ausgezeichnet

Beide Artikel sind im Internet allerdings nur für Abonnenten vollständig lesbar.

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Bild: Madsack

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Bild: Mitarbeiterrunde mit Diakon Wolfgang Ziehe hinter dem Fotoapparat

Dienstbesprechung

Jeden Dienstag um 8.30 Uhr trifft sich die Dienstbesprechungsrunde in der Küche neben dem Gemeindesaal. Dort wird die Arbeit der hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besprochen und geplant.

Der Dienstbesprechungsrunde gehören Pastor Martin Hauschild, Diakon Wolfgang Ziehe, Küster Willi Pöhls und Gemeindesekretärin Daniela Zilian an.

Am letzten Dienstagabend erweiterte sich die Dienstbesprechungsrunde um Sabine Padel, Leiterin der Kindertagesstätte, die neue Kantorin Dorothea Peppler, die Leiterin der Vorkonfirmandenarbeit Dorothee Ickler und Kirchenvorstandsvorsitzende Marianne Mühlenberg.

Ihnen gemeinsam ist es wichtig, gut voneinander Bescheid zu wissen, deswegen nahmen sie sich die Zeit, Dinge miteinander zu besprechen, die nicht nur unmittelbar mit der Arbeit in der St. Albani-Kirchengemeinde zusammenhängen.

Eine besondere Aktion der (großen) Dienstbesprechungsrunde wird im nächsten Jahr ein Mitarbeiterempfang am Ende des Sommers sein, bei dem eine große Zahl ehrenamtlich tätiger Gemeindeglieder zu einem geselligen Abend eingeladen und bewirtet werden sollen.

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Konfirmandenunterricht

Ein guter Start ist eine wichtige Voraussetzung für eine gelingende Konfirmandenzeit, damit sich ein positiver Kontakt entwickelt. "Der Ablauf des Gottesdienstes", "die St. Albani-Kirche", "das Kirchenmagazin" und "das Gesangbuch" sind die Themen, mit denen sich die 40 neuen Konfirmanden in den ersten Unterrichtsstunden beschäftigen. Diese kurzen Bausteine dienen dazu, in das gemeindliche Leben hineinzuführen.

Pastor Martin Hauschild und Diakon Wolfgang Ziehe versuchen, die Gestaltung der Stunden nahe am Alltag der jungen Menschen anzusiedeln.

Bild: Wolfgang Ziehe

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Die alten Glocken sind am Boden

dank perfekter Planung durch Herrn Ester vom Amt für Bau- und Kunstpflege, der Vorbereitung durch Glockenbauer und Zimmerleute und der ruhigen Hand des Kranführers ging der Abbau der alten Glocken reibungslos über die Bühne. Wie von Zauberhand schwebten sie aus dem Turm zur Erde.

Bild: Daniela Zilian

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